PIPIIonline

überblick


Die Entwicklung von PIP II begann 1993 durch eine statistische Auswertung der Ergebnisse von 1677 PIP-Teilnehmern. 701 dieser Teilnehmer besaßen Strahlen, die bereits unabhängig auf Basis von Vorträgen, Workshops, Beratungsgesprächen usw. ermittelt wurden. Auf Basis dieser Informationen und der Zuverlässigkeit der unabhängigen Ermittlung wurde eine statistische Analyse durchgeführt.

Es wurde deutlich, dass einige Fragen nicht aussagekräftig waren. Einige waren nicht zur eindeutigen Bestimmung der jeweiligen Strahlen geeignet, so wurden Fragen von Personen mit verschiedenen Strahlen mit gleicher Wahrscheinlichkeit zustimmend beantwortet. Einige Fragen waren korreliert, z.B. hatten Personen mit anderen Strahlen ebenso zustimmende Antworten auf eine bestimmte Frage wie Individuen, auf die diese Frage gerichtet war. Einige Fragen führten sogar zu größerer Zustimmung von Personen mit einem bestimmten Strahl als von Personen mit demjenigen Strahl, für den die Frage entwickelt wurde. Und andere Fragen differenzierten zwar Individuen mit einem bestimmten Strahl von anderen, jedoch nicht klar und eindeutig genug.

Daraufhin wurden Analysen für jeden Strahl, jede Frage und jeden Faktor durchgeführt – 5.040 Tests. Es ergab sich daraus, welche Fragen unter Anwendung der t- und f-Kennzahlen statistisch valide waren. Jede Frage wurde entsprechend ihrer Validität für jeden Strahl bewertet. Die endgültigen PIP II-Fragen wurden anhand dieser Bewertung ausgewählt.

PIP II unterscheidet sich vom ursprünglichen PIP: Der Haupttestblock ist kürzer (92 Fragen); einige Fragen wurden umformuliert; Wechselbeziehungen werden angewendet; bestimmte Fragen wurden anderen Strahlen zugeordnet; A's und B's sind durch neue Fragen ausgewogener; die zeitliche Dimension wurde ausgedehnt; die Liste der Transformationseigenschaften ist erweitert; Höchstes Streben ist umfassender; ein Abschnitt Sonstiges wurde hinzugefügt, der Anhaltspunkte dafür gibt, wo ein Individuum sich auf dem Pfad befindet; der Abschnitt der persönlichen Daten wurde erweitert.

Die Vorteile von PIP II sind: Es ist präziser; Trends in Erhöhung oder Absenkung der Strahlen zwischen Jetzt und Früher werden erläutert; die Darstellungsmethodik ist anschaulicher; A's und B's sind wesentlich indikativer und anwendbarer; und wir erhalten ein besseres Bild darüber, wo die Person in ihrer spirituellen Orientierung und Entwicklung steht.