PIPIIonline

historie


Die Entwicklung des ursprünglichen PIP (Personal Inventory Profile) begann 1984-85. Hauptautor war Dr. Michael Robbins, Präsident der University of the Seven Rays und Autor von Tapestry of the Gods and Infinitization of Selfhood. Dr. Robbins arbeitete monatlich mit einer Alice Bailey Studentengruppe im Raum New Jersey. Rick Good war Mitglied dieser Gruppe.

Diese Studentengruppe hat aus über 1000 Fragen die geeigneten ausgewählt. Es ergaben sich für das PIP 140 Fragen, 20 pro Strahl.

1985 hat Rick Good das PIP für einen Apple II programmiert, auch Astrologiegrafiken waren bereits enthalten. Dieses Programm wurde später in MS-DOS für IBM Rechner übertragen.

Das PIP wurde weiterhin von Dr. Robbins weltweit in Workshops eingesetzt. 1992 war die Stichprobe hinreichend groß, sodass das PIP zum Auswertungsgegenstand werden konnte. Die initiale Analyse bestand pro Strahl aus der Gegenüberstellung jeder erhobenen Antwort mit allen übrigen Ergebnissen, ANOVA und Faktorenanalyse. Es wurden Informationen darüber gewonnen, für welche Fragen sich die größten Varianzen ergaben und wie Antwortquoten und Durchschnittswerte zu jeder Frage waren.

1993 wurde ein PIP II Computerprogramm für Macintosh OS entwickelt. Zwischen 1993 und 2003 wurde das PIP II den Interessenten zugeschickt, gefaxt oder per Email gesendet. Die Antworten wurden per Post oder Fax zurückgesendet. Nach der Auswertung wurden die Ergebnisse zur Person zurückgesendet.

2003-2004 wurde PIP II in zwei separaten Programmen abgebildet – einem Input- (für Windows und Macintosh) und einem Outputprogramm. Die Inputprogramme konnten über das Internet auf den eigenen Rechner geladen, das PIP II nach eigener Planung durchgeführt und die Antworten per Email zur Analyse an Rick Good gesendet werden.

Seit 2010 steht PIP II komplett online zur Verfügung. Die Auswertung der Antworten kann umgehend durchgeführt werden.